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Airbrushing, ein schönes Hobby

Wie alles begann:

Airbrush gibt es seit ca. einhundert Jahren. Er wurde im Jahre 1893 von Charles Burdick erfunden.

evozerlegt

 Er wollte ein Gerät erfinden, das es dem Künstler möglich machte,gleichmäßige,

transparente Farbschichten mit einem mechanischen Pinsel herzustellen.

Obwohl der heutige Luftpinsel an Präzision zugenommen hat,

ist er im Prinzip immer noch so, wie das von Charles Burdick entworfene Modell.

Er wird heute vorwiegend zur Retuschierung von Fotos und in der Werbung eingesetzt. Aber auch viele Künstler und Hobbymaler benutzen ihn mit großem Erfolg . Es gibt ihn in vielen Preisklassen für den Profi und den Hobby-Künstler.

Hersteller:

Harder und Steenbeck, De Vilbiss, Iwata, Paasche, Badger, Humbrol, Thayer&Chandler, Efbe,

Revell und viele andere Firmen stellen Airbrushpistolen  von hoher Qualität her.

pistolenkastenZubehör:

Wichtig ist eine Maskierfolie von hoher Qualität! Maskierfolie ist eine selbstklebende Folie, die man als Rolle kauft. Ich empfehle matte Folie, da man auf ihr mit  einem weichen Bleistift zeichnen kann. Die Klebekraft sollte gut, aber nicht zu stark sein, damit man das Motiv und das Papier darunter nicht zerstört, wenn man die Folie wieder entfernt. Niemals die Folie zu lange auf dem Bild lassen, sonst lässt sie sich nur noch schwer ablösen!

Als Zeichenpapier wird Reinzeichenkarton verwendet, der eine Stärke von 2 bis 3 mm haben sollte. Andere Untergründe wie zum Beispiel Metall, müssen mit einer Grundierschicht vorbehandelt werden. Außerdem müssen sie mit feinem Schleifpapier angeschliffen werden.
Bei der Illuma Air der Firma Geckler muss der Untergrund lediglich fettfrei sein. Die Bilder werden mit einem Schutz-Klarlack überzogen und können wieder entfernt werden.

Alle dünnflüssigen Farben sind geeignet. Bei Verwendung von wasserlöslichen Farben, zum Beispiel Farben der Firma Createx oder Schmincke, ist der Airbrush leichter zu reinigen. Ich verwende für meine Keramikarbeiten Unterglasurfarben der Firma Duncan, die anschließend glasiert und gebrannt werden können. Im Handel gibt es sehr gute Farben für fast jeden Untergrund.

Außerdem braucht man noch verschiedene Schneidewerkzeuge wie: Scheren, Skalpelle, Schneidematte. Radiergummi,Pinsel, Lineal, Kreisschablonen und Zirkel  sind ebenfalls wichtig.

Außerdem ist ein guter Kompressor anzuschaffen. Wichtig ist, das dieser Kompressor einen gleichmäßigen Luftstrom mit einem Arbeitsdruck von 1,2 bis 2,5 bar liefert (mit Luftkessel, aber auch ein guter Kolbenkompressor zB. Euro-Tec 10A ). Außerdem sollte er geräuscharm laufen und sich einfach warten lassen.

Schläuche und Schnell-Kupplungsstücke stellen die Verbindung zwischen der Airbrushpistole und Kompressor her.

Eigentlich können Sie dann schon anfangen!

 

  Meine Airbrushpistolen sind zwei Evolution und zwei Iwata,je eine Ober- und eine Untertopf-Ausführung,

         und für´s Keramik extra noch zwei Focus. Sie eignen sich für alle meine Arbeiten. 

 

heinz1 

Fast all meine Pistolen,  Zubehör und Farben (ausser Keramikfarben )

kaufe ich fast ausschließlich bei 

Fa. Somogyi

in Wien,

 

Letztes Update ( Mittwoch, 14 Januar 2015 )

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